Leistungsspektrum büro pm&b

Einen klassischen Leistungskatalog zum Wissensmanagement kann es nicht geben. Wissensmanagement ist keine „Regalware“. Wissensmanagement braucht einen konkreten Anlass.

Um aber schließlich Wissensmanagement in einer Unternehmung oder Organisation einzuführen, bedarf es häufig eher kleinerer als großer Veränderungen. Es sollte gerade nicht ein neuer, großer, eigenständiger und separat laufender Prozess eingeführt werden. Vielmehr entfaltet Wissensmanagement seine Wirkung durch die Verankerung in den vorhandenen Geschäftsprozessen und häufig sind es die kleinen Veränderungen, die zum gewünschten Erfolg führen.

Grundsätzlich können zwei wesentliche Handlungsfelder benannt werde:

(1) Das Wissensmanagement im eigentlichen Sinne verfolgt den Ansatz, die Wirksamkeit von Wissen über passgenaue Methoden zu erhöhen. Es geht um den produktiven Einsatz von individuellem und organisationalem Wissen zum Nutzen der Unternehmung oder Organisation.

(2) Eine Wissensbilanzierung hingegen zielt auf die Darstellung und Bewertung immaterieller Vermögenswerte ab. Die Bewertung, unter Verwendung z.B. der "Wissensbilanz – Made in Germany"-Methodik, kann einerseits dazu genutzt werden, immaterielles Kapital gegenüber Finanzgebern darzustellen. Andererseits kann eine Wissensbilanzierung als strategisches Management-Instrument verwendet werden. Aus dem Zusammenspiel bestimmter immaterieller Faktoren liefert ein Wirkungsnetz wertvolle Hinweise zur Priorisierung von Faktoren und unterstützt damit Managemententscheidungen.



Eine Auswahl von Leistungen von büro pm&b

  • Unterstützung bei der Einführung wissensorientierte Geschäftsprozesse:

    Definition von Wissenszielen; diese könne beispielhaft sein:

    * Schaffung von Mehrwert im Unternehmen oder der Organisation durch die Erschließung des vorhandenen Wissens der Mitarbeiter und Partner
    * Handlungsempfehlungen zur Wissenssicherung und zum Wissenstransfer vor der Herausforderung des demografischen Wandels
    * Überwindung von bestehen Wissensinseln, die durch (a) organisatorische und hierarchische, (b) geschäftsprozess-  und projektabhängige sowie (c) Orts-, Zeit-, Kultur- und Sprach-Barrieren bedingt sein können
    * Stärkung der Innovationskraft durch Gestaltungsfreiräume, welche Kompetenzen von Mitarbeitern, Kunden und Experten aktiviert

  • Darstellung des Intellektuellen Kapitals:

Wissensbilanzierung - Made in Germany

Zukunftscheck Mittelstand

  • Gestaltung von Wissensmanagement:

WM-Kernaktivitäten

WM-Gestaltungsfelder

TOM-Modell


  • Stärkung der Wettbewerbs- und Innovationskraft nach ProWis:

Wissensmanagement-Audit

GPO-WM®-Analyseleitfaden


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Flyer Wissensmanagement büro pm&b (*pdf, 1.836 KB)